Bikepacking im afghanischen Pamir: eine Reise zum Dach der Welt

bikepacking the afghan pamir

Eingebettet zwischen imposanten Gebirgszügen bleibt der afghanische Pamir eine der unzugänglichsten Ecken Zentralasiens. Und plötzlich waren wir da. Die Berge um uns herum wirkten riesig genug, um uns zu verschlingen, und das Tal zog uns immer tiefer hinein, als wollte es sehen, wie weit wir gehen würden.

Als wir die bevölkerungsreicheren Teile Afghanistans hinter uns ließen, wurde es ruhiger ... und rauer. Die weiten offenen Räume verwandelten sich in einen felsigen Pfad, der sich zu dem schlängelte, was die Menschen „Das Dach der Welt“ nennen. Manchmal fühlte es sich an, als wären wir völlig allein. Dann tauchte wieder ein Kontrollpunkt auf. Selbst hier gibt es immer jemanden, der zusieht.

Wir näherten uns dem Großen Pamir: einem hohen, offenen Plateau, umgeben von schneebedeckten Gipfeln. Es dauerte nicht lange, bis wir erkannten, dass Bikepacking in diesem Teil der Welt selten nur Fahren bedeutet. Es bedeutet Schieben, Ziehen, Tragen und den Versuch, den Körper zu überzeugen, weiterzumachen. Die Anstiege waren steil, die Luft war dünn, und Lebensmittelvergiftung stand definitiv nicht auf der Packliste.

Zum Glück hielt das Hobootleg Geo durch. Selbst als der Pfad aufhörte, ein Pfad zu sein. Keine Beschwerden vom Fahrrad. Das Gleiche können wir von uns nicht behaupten.

Gerade als alles ein bisschen zu viel wurde, tauchten die ersten Jurten in der Ferne auf wie kleine Rettungsbojen. Die kirgisischen Familien empfingen uns mit einer Wärme, die im völligen Kontrast zur rauen Landschaft um sie herum stand. Das Leben über 4.000 Meter ist einfach, hart und unglaublich gut organisiert. Jeder weiß, was zu tun ist und wann es zu tun ist. Unsere Anwesenheit (und unsere Fahrräder) sorgten für ein wenig Unterhaltung. Das Hobootleg Geo zog viel Aufmerksamkeit auf sich. Definitiv nichts, was man jeden Tag im Pamir sieht.

Wir blieben ein paar Tage, ruhten uns aus, tranken unzählige Tassen Tee und lernten ein wenig über ihre Routinen. Als es Zeit war zu gehen, fiel der Abschied schwerer als erwartet. Aber das ist das Besondere an solchen Reisen: Man ist immer in Bewegung, selbst wenn ein Teil von einem bleiben möchte.

Die Fahrt durch den afghanischen Pamir erinnerte uns daran, dass es hier keinen perfekten Plan gibt. Man nimmt, was kommt, bleibt in Bewegung und klärt den Rest später. Das Hobootleg Geo war der perfekte Partner dafür. Es beschwerte sich nicht, wurde nicht müde und bekam definitiv keine Lebensmittelvergiftung.

Am Ende war der Pamir kein Ziel. Es war ein Test der Ausdauer, Geduld und was es bedeutet, weiterzumachen, wenn alles einem sagt, man solle aufhören.

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VOCATO AL CAMBIO ELETTRONICO, SFOGGIA FRENO A DISCO E PERNO PASSANTE SU UN CARRO DAI POSTERIORI VERTICALI BASSI, PER LA MASSIMA AERODINAMICITÀ