Worum es bei Traka wirklich geht — Ein Film von RPM Souplesse
Wir kamen für die Fahrt.
Wir blieben für die Menschen.
RPM Souplesse reiste mit Maia, Hugo und Liv zu The Traka. Was dann geschah, war genau so chaotisch, ehrlich und menschlich, wie man es erwarten würde.
The Traka ist eines dieser Rennen, das keine Vorstellung braucht. Entweder spürt man den Reiz oder nicht. Für uns ging es nie um das Podium. Es geht um das Land, das Tempo, die Gesichter, die man seit dem letzten Mal nicht mehr gesehen hat, als man alle zusammen in derselben staubigen, sonnenverbrannten Ecke Spaniens war.
Dieses Jahr folgte RPM Souplesse Maia, Hugo und Liv mitten hinein. Drei Fahrer. Drei völlig unterschiedliche Gründe, dort zu sein.
„The Traka ist für uns nicht das Verfolgen von Podiumsplätzen. Dieses Event ist dazu da, sich mit den Menschen zu verbinden, die genauso wie wir für diesen Sport leben.“
Maia war für Spaß und Sonnenschein da. Liv wollte ihre Grenzen austesten. Hugo kam, um hart zu fahren, aber auch um zu beobachten, wie sich das Event entwickelt — zu sehen, wer es geworden ist und wer Jahr für Jahr dafür auftaucht. Alle drei fanden, wonach sie suchten. Und ein paar Dinge, die sie nicht erwarteten.
Ein Film, gemacht im kontrollierten Chaos
Hinter der Linse war die Erstellung dieses Videos ein eigenes Abenteuer. RPM kam in Erwartung von Chaos — und bekam reichlich davon. Nationale Stromausfälle. Unvorhersehbarer Gravel. Momente, die sich schneller entfalteten, als jede Shot-Liste es vorhersagen konnte.
Das ist das Besondere daran, den Radsport ehrlich zu dokumentieren. Der Sport spielt nicht für die Kamera. Man fängt ihn entweder ein oder nicht. Jules war auf dem Rad, Obe mit der Handycam, und zwischen ihnen fingen sie etwas Echtes ein — nicht poliert, nicht produziert, einfach wahr.
Das Ergebnis ist ein Film, der genau so aussieht, wie er war: drei Fahrer, die tief in ein Rennen eintauchen, das sie lieben, gefilmt von Menschen, die aus denselben Gründen den Radsport lieben. Roh. Ein wenig unvorhersehbar. Voller Geschichten.
Deshalb kommen wir zurück
Das ist es, was das Cinelli Art Program immer verstanden hat — dass die Kultur rund um den Radsport genauso dokumentierenswert ist wie der Sport selbst. Das Lachen an der Startlinie. Das Chaos auf der Straße. Die Partys, die stattfinden, wenn alle zur gleichen Zeit in der gleichen Stadt landen und dasselbe Ziel verfolgen.
Wir kamen für die Fahrt. Wir blieben für die Menschen. Und ehrlich? Das ist der einzige Grund, den wir brauchen, um zurückzukommen.